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  <dc:title>Diaspora Wissensnetwerke</dc:title>
  <dc:title>Internet und Migration : Theoretische Zug&#xE4;nge und empirische Befunde</dc:title>
  <dc:creator>Turner, W.</dc:creator>
  <dc:creator>/Meyer, Jean-Baptiste</dc:creator>
  <dc:creator>Guchteneire, P. de</dc:creator>
  <dc:creator>Azizi, A.</dc:creator>
  <dc:description>"Capacity-building" f&#xFC;r das 21. Jahrhundert, also das Zug&#xE4;nglichmachen von Informationen und Kenntnissen, ist ein Konzept, das im UNESCO-Zusammenhang darauf abzielt, Wissensgesellschaften zu entwickeln. Das 'Diaspora Knowledge Network Projekt', das in diesem Kapitel vorgestellt wird, wurde als Beitrag zu diesem UNESCO-Ziel initiiert. Generell sind Diaspora-Wissensnetzwerke soziale Strukturen, die F&#xE4;higkeiten und Wissen identifizieren, erfassen und mobilisieren k&#xF6;nnen, die in einem Kontext erworben wurden, um sie in einem anderen Kontext anzuwenden und zu nutzen. Diese Art von Vorhaben ist keinesfalls 


offensichtlich. Im Gegenteil, Menschen, die in unterschiedlichen Umgebungen arbeiten, haben im Allgemeinen wenig Gelegenheit sich im normalen Arbeitsablauf zu treffen. Und wenn sie dies tun, m&#xFC;ssen sie oftmals einige Unterschiede im Zeitrahmen, in dem sie arbeiten, der Sprache, die sie verwenden, um ihre Erfahrungen und Bed&#xFC;rfnisse zu beschreiben, und bei den Ansichten, die sie dar&#xFC;ber haben, was wichtig und was  unwichtig ist, &#xFC;berwinden. Daf&#xFC;r bedarf es einer Phase der Eingew&#xF6;hnung, die in Anbetracht der m&#xF6;glichen Probleme, soziale Beziehungen &#xFC;ber gr&#xF6;&#xDF;ere Distanzen aufzubauen und zu erhalten, lang und ungewiss sein kann. Aus dieser Perspektive ist der Aufbau von F&#xE4;higkeiten ein empirisches Problem: es bedeutet, Bedingungen trotz unterschiedlicher Arbeitsweisen, Perspektiven und Sprachen zu schaffen, um sich kennen zu lernen und zu kooperieren. Hoch qualifizierte, wissenschaftliche und technologische Auswanderer versuchen schon seit langem bottom-up Formen der institutionellen Kooperation mit ihren Herkunftsl&#xE4;ndern zu organisieren. Aber zunehmend werden auch systematischere Ans&#xE4;tze von Regierungen verfolgt, ihre Diaspora in  Entwicklungsprojekte im Herkunftsland mit einzubeziehen. In diesem Kapitel werden M&#xF6;glichkeiten diskutiert, wie Computer die Konstruktion von Interaktionsr&#xE4;umen im Internet unterst&#xFC;tzen k&#xF6;nnen, um bot-tom-up</dc:description>
  <dc:publisher>VS Verlag fur Sozialwissenschaften</dc:publisher>
  <dc:contributor>Kissau, K. (ed.)</dc:contributor>
  <dc:contributor>Hunger, U. (ed.)</dc:contributor>
  <dc:date>2009</dc:date>
  <dc:type>text</dc:type>
  <dc:identifier>https://www.documentation.ird.fr/hor/fdi:010087350</dc:identifier>
  <dc:identifier>fdi:010087350</dc:identifier>
  <dc:identifier>Turner W., Meyer Jean-Baptiste, Guchteneire P. de, Azizi A.. Diaspora Wissensnetwerke. In : Kissau K. (ed.), Hunger U. (ed.), . Internet und Migration : Theoretische Zug&#xE4;nge und empirische Befunde VS Verlag fur Sozialwissenschaften, ). 2009, 99-130</dc:identifier>
  <dc:language>DE</dc:language>
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